Dieses Gefühl, wenn alles endet.


Bücher zu Ende gelesen

Jeder von uns kennt doch dieses Gefühl, wenn man ein wunderbares Buch zu Ende gelesen hat. Man kommt auf das Ende zu, liest langsamer, um die Geschichte nicht beenden zu müssen und doch kommt man nicht drum herum, man blättert doch zur letzten Seite. Die letzte Seite, der letzte Satz. Und dann ist es soweit: man hat das Buch zu Ende gelesen und taucht wieder auf, aus der Geschichte und zurück in die Realität.

 

 

 

 

 

 

 

Es war ein wunderbares Erlebnis, den Figuren, die einem ans Herz gewachsen sind, bei ihren Abenteuern begleiten zu dürfen. Und gleichzeitig findet man es total schade, dass die Geschichte jetzt nun aus ist. Kennen wir nicht alle solle Bücher? 🙂

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte dieses Plötzlich-verliert-man-gute-Freunde-wenn-man-eine-Geschichte-zu-Ende-gelesen-hat-Gefühl bei Büchern wie „Die Auslese“, „Aufbruch: Partials 1“, „Angelfall“ (Rezension kommt in den nächsten Tagen) und…na, wer weiß es? Wer weiß es? Na klar! 😀 Harry Potter.

 

Welche Bücher haben euch vollkommen in einer anderen Welt gefangen gehalten?

Welche Geschichten fandet ihr so toll, dass ihr traurig über deren Ende wart? 🙂

Quelle: comoeurealmente.com

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62 Gedanken zu “Dieses Gefühl, wenn alles endet.

  1. buchstabentraeume schreibt:

    *g* Dabei lese ich gar nicht sooo viele historische Romane. Kommt immer drauf an… Und Stephen King schreibt nicht nur Horror. Irgendwie denken das immer alle Leser von ihm, die noch keins seiner Bücher gelesen habe. Gerade die neueren von ihm sind eher Charakterstudien und haben nur noch einen sehr geringen Grusel- / Fantasyanteil. 😉 Ja, google „Alias Grace“ ruhig mal. Vielleicht ist es was für dich, würde mich freuen. 🙂

    • Buchheldin schreibt:

      Charakterstudien? Das habe ich echt nicht gewusst, ist ja interessant.

      „Alias Grace“ könnte wirklich etwas für mich sein. Ist das eine Reihe oder hat die Autorin einfach mehrere Bücher geschrieben? 🙂

      • buchstabentraeume schreibt:

        Ja, King ist ein sehr guter Beobachter und lässt seine Charaktere immer eine tolle Entwicklung durchmachen. Wenn dich das interessiert, kann ich dir gerne mal ein paar Kings empfehlen, die gar nicht horrormäßig sind. 😉

        Margaret Atwood hat jede Menge Bücher geschrieben, die meisten davon stehen für sich allein. „Alias Grace“ ist auch nicht Teil einer Reihe, sondern in sich abgeschlossen.

      • buchstabentraeume schreibt:

        Ok, dann schau dir ruhig mal seinen aktuellen Roman „Joyland“ etwas näher an. Kein bisschen Horror, nur eine Messerspitze Fantasy. Ein bisschen Krimi. Und eben ganz viel Charakterstudie.

        Oder „Dolores“. Das ist ein ganz besonderer King, finde ich. Dazu würde ich auch gar nicht mehr verraten, die Inhaltsangabe bei Amazon dürfte ausreichen, um dich neugierig auf das Buch zu machen.

        Ein dicker Schinken, aber deshalb keinesfalls weniger zu empfehlen, wäre „Der Anschlag“.

        Vielleicht reichen die Vorschläge und du wagst dich mal an einen King. Würde mich freuen. 😀

      • Buchheldin schreibt:

        Danke für die ganzen Vorschläge! Ich werde sie gleich mal auf Amazon suchen. 😀

        Früher oder später werde ich auf jeden Fall einen King (wie das klingt ;)) lesen und da werden wohl auch diese Nicht-Horror-Bücher in die engere Auswahl kommen.

  2. buchstabentraeume schreibt:

    Ach herrje, ja, dieses Gefühl kenne ich auch. Bei „Harry Potter“ ging es mir ebenfalls so wie dir und auch ninespo. Ich hätte ebenfalls jedes weitere Buch über und mit Harry und Co. gelesen. Oder den Kindern…

    Auch „Das Haus zur besonderen Verwendung“ von John Boyne war so ein ganz spezielles Buch. Oder „Das Schneemädchen“ von Eowyn Ivey. Oder „Daughter of Smoke and Bone“ von Laini Taylor. Ja, das war auch so ein grandioses Buch, bei dem mir der Abschied von den Charakteren sehr schwer fiel. Aber bald kommt ja die Fortsetzung. Außerdem fällt mir noch die Reihe „Der dunkle Turm“ von Stephen King ein. Da hatte man so viele Bände lang Zeit mit den Charakteren, und auf einmal waren sie nicht mehr da… Und zuletzt darf meine Lieblingsreihe nicht fehlen: „Die Liebenden von Leningrad“, „Tatiana und Alexander“ und „Land der Lupinen“ von Paullina Simons. Ich weiß nicht, wie oft ich diese Reihe schon gelesen habe, aber ich bekomme einfach nicht genug davon.

    Es ist schon verrückt, wie sehr es manche Autoren schaffen, uns mit ihren Geschichten und Charakteren so dermaßen intensiv in eine ganz andere Welt zu ziehen, dass wir gar nicht mehr in die Realität zurückkehren möchten.

    Übrigens: Diese kleine Bildergeschichte finde ich ganz zauberhaft! ❤

    • Buchheldin schreibt:

      Ja, manche Autoren haben es wirklich drauf. *.*

      Ich liebe John Boynes Schreibstil! Aberbisher habe ich von ihm nur „Der Junge im gestreiften Pyjama“ gelesen. Kennst du „Die unglaublichen Abenteuer des Branaby Brocket“? Das lese ich bald. 🙂

      Von Paullina Simons kenne ich noch gar keine Bücher, in welche Richtung gehen die? 🙂

      “Das Schneemädchen” steht auf meiner Wuli und “Daughter of Smoke and Bone” wollte ich mir mal kaufen, habe es aber dann doch irgendwie nicht gemacht. 🙂

      Und Harry Potter ist einfach nicht zu toppen. ❤

      • buchstabentraeume schreibt:

        „Die unglaublichen Abenteuer des Barnaby Brocket“ von John Boyne kenne ich noch nicht. Erinnert mich aber ein wenig an „Der Junge mit dem Herz aus Holz“. Das fand ich zwar auch gut, aber irgendwie sagen mir die Erwachsenen-Romane von dem Autor dann doch mehr zu…

        Die Trilogie von Paullina Simons um Tatiana und Alexander spielt in Leningrad zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Tatiana ist ein 16-jähriges Mädchen, das zusammen mit ihrem Zwillingsbruder, ihrer älteren Schwester, ihrem Eltern und Großeltern in einer winzigen Wohnung lebt und live im Radio mitverfolgt, wie Russland der Krieg erklärt wird. Das Leben für die ganze Familie ändert sich dadurch total. Für Tatiana noch mehr, weil sie Alexander kennenlernt, einen Soldaten, der zwar für Russland kämpft, aber einen großes Geheimnis verbirgt. Diese Bücher kann ich wirklich nur empfehlen. Ich liebe sie, und freue mich immer wieder, wenn ich andere Leser mit meiner Begeisterung anstecken kann. 😉

        „Das Schneemädchen“ kannst du ja diesen Winter lesen. Es passt perfekt in die kalte Jahreszeit und ist dazu ein ganz zauberhaftes Buch. Wenn ich mich nicht irre, erscheint es bald auch als Taschenbuch. Und ebenso kann ich dir auch „Daughter of Smoke and Bone“ empfehlen. Das konnte ich gar nicht mehr weglegen, es hat mich total fasziniert.

      • Buchheldin schreibt:

        Ich hab Paullina Simons mal gegoogelt, die Bücher sind nicht so bekannt, oder? Aber von dem, was du erzählst, klingen sie total interessant. Ist das eher ein Liebesroman oder ein historischer Roman? Oder beides? 🙂

        „Das Schneemädchen“ erscheint bald als Taschenbuch? Das ist ja cool! Wusste ich noch gar nicht. 🙂

        Und ich ärgere mich mittlerweile, dass ich damals “Daughter of Smoke and Bone” nicht mitgenommen hatte. Es hatte in dem Gebrauchte-Bücher-Laden nur 4 Euro gekostet. 😉

      • buchstabentraeume schreibt:

        Ja, das stimmt, die Bücher von Paullina Simons sind nicht soooo bekannt. Sie hat schon viel mehr geschrieben, als überhaupt übersetzt wurden. Am bekanntesten ist schon die Reihe um Tatiana und Alexander. Auf Deutsch gibt es außerdem noch ein paar ihrer älteren Bücher, aber von den neueren wurde leider keins mehr übersetzt. Die Reihe ist eigentlich eine gute Mischung aus historischem Roman (Zweiter Weltkrieg) und Liebesroman. Dazu kommt auch ein Anteil Drama und ein Anteil Familiengeschichte. Vielleicht findest du ja eine Leseprobe und kannst das Buch mal anlesen. Wie gesagt, ich kann es nur empfehlen. 😉

        Ach Mensch, da hättest du echt zuschlagen müssen für 4 Euro. 😉 Aber vielleicht findest du es ja auch mal bei Rebuy oder Medimops oder so.

        Das Taschenbuch vom „Schneemädchen“ erscheint übrigens am 02. Dezember. 😉

      • Buchheldin schreibt:

        Ja, ich werde bei Gelegenheit die Geschichte mal genauer unter die Lupe nehmen. Das klingt auf jeden Fall richtig, richtig interessant.

        Bei Rebuy oder Medimops habe ich noch nie eingekauft.

        Oh wie cool, danke! 😀

  3. EyeLin schreibt:

    Mhhh…. also bei „Die Blutbraut“ wollte ich gern weiterlesen. Und bei allen Büchern der Argenau-Reihe von Lynsay Sands.
    Aber das alles ist noch lange nicht so schlimm, wie das Gefühl, was ich derzeit habe. Mein erster eigener Roman (den ich durchgezogen habe^^) neigt sich dem Ende. Es fehlen nur noch ein paar kleine Teile, maximal 2 Kapitel und ich bin unheimlich stolz und freue mich, wenn es in die Überarbeitungsphase geht. Aber andererseits will ich es einfach nicht beenden, weil mir meine Protas so fehlen werden. Deshalb schreibe ich unbewusst total langsam und habe schon die zweite „Zusatzgeschichte“ begonnen, in denen es um einzelne Nebencharaktäre gehen wird.
    So kann man es auch herauszögern 😀

    • Buchheldin schreibt:

      Dein eigener Roman neigt sich dem Ende zu?! Wow, das ist total beeindruckend! Viele fangen ja an zu schreiben und verlieren irgendwann die Motivation, aber du ziehst das alles einfach durch und bist schon mitten in deiner Geschichtenwelt. Das ist echt cool. Worum geht es in deiner Geschichte, wenn ich fragen darf? 🙂

      • EyeLin schreibt:

        Ach naja, ich habe noch viele weitere angefangene Werke, die ich danach unbedingt abschließen will. Aber dieses Hauptprojekt ist eben das erste, das ich definitiv zu ende bringen werde 🙂

        Es geht um Vampire. Allerdings nicht um die klassischen, sondern um eine Rasse, deren „Fähigkeiten“ logisch erklärt werden.
        Kurz zusammengefasst geht es im Camryn Pearl (21), deren Hochzeit überhaupt nicht so läuft, wie man es sich wünschen würde. Sie wird entführt, weil sie eine Vampirin ist und kurz vor der Wandlung steht. Doch dafür braucht sie das Blut eines anderen Vampirs, an den sie sich gleichzeitig binden wird. Lyam scheint für sie bestimmt zu sein, aber es bleibt die Frage, wieso sie mental mit dem arroganten Bastian kommunizieren kann? Und was hat es mit Cams seltsamen Träumen auf sich?

      • EyeLin schreibt:

        Momentan poste ich sie Teil für Teil auf hierschreibenwir.de und hole mir Feedback. Wenn ich fertig bin, wird sie überarbeitet und dann will ich das Manuskript mal rausschicken, villeicht hab ich ja Gück 🙂

  4. ninespo schreibt:

    Harry Potter! Dieser „Epilog“ war mir auch viel zu kurz. Er passt zwar… aber, aber, aber ich will doch wissen, wie die die Zaubererwelt wiederaufbauen. Menno! Ich will wissen, wer was als Beruf macht, wo die wohnen… Sie hätte auch die Kinder nach Hogwarts schicken und darüber schreiben können… ich hätte es gelesen.*Schniff*

    • Buchheldin schreibt:

      Der Epilog endet mit „Alles war gut.“ Da dachte ich: waaaaaaaas? Es war keineswegs alles gut! Fred ist gestorben, Lupin und Sirius und die ganze Sage neigt sich dem Ende zu! 😦 Buhuuuu!

      • ninespo schreibt:

        Ja, der Satz hat echt nicht gepasst. Wie gesagt ich hätte auch Band acht verschlungen. Aber in einem Interview meine ich gelesen zu haben, dass sie selbst mit den letzten paar Büchern nicht so happy ist, weil sie sehr unter Zeitdruck stand… Hmm…

      • Buchheldin schreibt:

        Unter Zeitdruck? Das wusste ich noch gar nicht. Stell dir vor, Hedwig und Fred und Dobby usw. würden noch leben, wenn JKRowling mehr Zeit gehabt hätte!! o.O

      • Buchheldin schreibt:

        Ja, finde ich auch! Wobei ich mir eigentlich ar nicht so sicher bin, ob es dann besser gewesen wäre. Ich meine, irgendwie kennen wir ja nun mal die offizielle Version der Geschichte. Die tausend Alternativen…sind ja dann nicht mehr wirklich richtig, versteht du? ;D

      • buchstabentraeume schreibt:

        Ja, versteh ich. 😉 Und irgendwie glaube ich auch, dass sich Rowling DIESE Ereignisse ganz genau und gut überlegt hat und da wahrscheinlich auch niemals etwas anderes geschrieben hätte…

      • Buchheldin schreibt:

        Stimmt schon. Sie soll ja auch das letzte Kapitel schon vor etlichen Jahren geschrieben haben und ganz sicher in einem Safe aufbewahrt haben. 😀 Die Vorstellung finde ich irgendwie lustig. 😀

      • Buchheldin schreibt:

        Da ist das letzte Kapitel auf jeden Fall deutlich wertvoller! 😀

        Ich könnte stundenlang über Harry Potter reden. 🙂 Und was sind deine Lieblingsbücher? 🙂

      • buchstabentraeume schreibt:

        Hehe, ich könnte jetzt auf Paullina Simons zurückkommen. 😉 Ansonsten lese ich die Bücher von John Boyne total gerne, mal Cecelia Ahern und Audrey Niffenegger, immer ganz gerne mal einen Nicholas Sparks. Momentan lese ich zum zweiten Mal „Daughter of Smoke and Bone“, weil da die Fortsetzung nicht mehr lange auf sich warten lässt und ich meine Erinnerung noch ein wenig auffrischen muss. Und Stephen King ist wohl noch einer meiner Lieblings-Autoren. Aber ich lese generell querbeet und treffe doch immer wieder auf Perlen, wo ich keine erwartet hätte. Ein Geheim-Tipp von mir wäre zum Beispiel „Alias Grace“ von Margaret Atwood. Eine Mischung aus Krimi und historischer Roman und einfach nur großartig. 😀

      • Buchheldin schreibt:

        Du und deine historischen Romane. 😀

        Nicholas Sparks habe ich auch mal ausprobiert, aber da gefallen mir, ehrlich gesagt, die Filme besser.

        Ich lese gerade das neue Kinderbuch von John Boyne. 😉

        Horror ist nichts für mich. Da kann ich nicht einschlafen. 😉

        “Alias Grace”? Muss ich mal googeln.

  5. Michi schreibt:

    Ach du meine Güte, für einen Moment dachte ich, du löschst den Blog! 😀
    Bei mir war es dasselbe bei Caragh O’Briens Trilogie „Die Stadt der verlorenen Kinder“, etc. Sowie bei „Mein Sommer nebenan“, „Harry Potter“ (war ja klar. :D). Aber am meisten die „Plötzlich Fee“-Reihe. Ich habe geweint, wie ein BABY. :‘)

    • Buchheldin schreibt:

      Hehe, es geht doch nichts über eine spannende Überschrift. 😉

      Oh, die Gaia-Trilogie habe ich schon hier stehen, die möchte ich unbedingt noch lesen! Und die ersten beiden Bände von Plötzlich-Fee liegen auch auf meinem Sub. Sind die echt sooo traurig?? o.O

  6. amhránaí schreibt:

    Ich fand es bei vielen Büchern schade, die letzte Seite erreicht zu haben, aber richtig traurig war ich vor allem bei zwei Büchern: Anna and the French Kiss von Stephanie Perkins (weil ich mich gerade so richtig schön in die Geschichte hineingefühlt habe) und Der Fluch von Belheddon Hall von Barbara Erskine, ein grandioses und spannendes Buch, bei dem ich unbedingt erfahren wollte, wie es mit den Figuren nun weitergeht. Beides ganz tolle Bücher, die viel zu schnell vorbei waren.

    (Es gibt ja auch Einzelfälle, wo man am liebsten laut „Hurra“ rufen würde, wenn man sich endlich durchgekämpft hat – Doktor Faustus von Thomas Mann wäre so ein Negativbeispiel für mich. 😉 )

    • Buchheldin schreibt:

      Von „Anna and the French Kiss“ habe ich auch schon mal etwas gehört, aber bisher noch nicht gelesen. Du hast mich aber neugierig auf das Buch gemacht. 😉

      Das andere Buch kenne ich gar nicht.

      Ah ja. Der gute Thomas Mann. 😉 Ja, du hast recht, ich bin auch manchmal echt froh, wenn ich mich durch ein Buch gekämpft habe. Wobei ich manchmal auch einfach ein Buch abbreche…aber psst. 😉

      • amhránaí schreibt:

        Das Buch ist sooo toll 😉 Allein schon wegen der Gestaltung – die Seiten sind wellenförmig (ein bisschen) und das Cover ist toll und überhaupt… hach ja. 😀

        Abbrechen ist bei mir auch schon ein paarmal vorgekommen, dann ging wirklich gar nichts mehr. Ich hab Büchern sogar mal ne zweite Chance gegeben, aber selbst da wurde es nicht besser. Weiß also wovon du redest 😀

      • Buchheldin schreibt:

        Wellenförmige Seiten? Das ist ja lustig! Habe ich bisher noch nie gesehen. Meinst du, dass die Seiten am Rand so wie Wellen geschnitten sind?

        Ich breche auch eher selten ab, bei Büchern, die ich nicht so mag, kann es aber schon mal vorkommen, dass ich einfach einige Seiten überfliege, bis es wieder spannend wird. 😉

      • amhránaí schreibt:

        Ja genau, zumindest ein bisschen. Man könnte beim ersten Blick auch denken, das Buch sei mal ins Wasser gefallen^^

        Also überfliegen zählt bei mir zum normalen Lesen dazu.^^ Ich scanne öfter Seiten nur mal kurz, und wenn ich merke, dass sich nichts tun wird, guck ich gleich auf der nächsten Seite. (Und Leute fragen immer, warum ich so schnell mit den Büchern fertig bin 😀 😀 )

      • Buchheldin schreibt:

        Eeecht? Das ist ja interessant! Ich finde es volll spannend, zu schauen, wie andere Leute lesen.

        Ich zum Beispiel lese normalerweise immer Wort für Wort, weil ich ja nichts verpassen will. 😉

      • amhránaí schreibt:

        …zu wenige. 😉 Mein Spitzenwert war mal so 10, weil ich echt viel Freizeit hatte. Durch die Uni und alles drumherum komme ich aber leider nicht mehr so viel zum Lesen. Deshalb krieche ich im Moment bei so drei herum… 😦

      • amhránaí schreibt:

        Ich studiere Deutsch&Englisch auf Lehramt (was grundsätzlich eine großartige Voraussetzung ist, um viiiel zu lesen 😉 ). Einige Bücher, die ich dadurch kennengelernt habe, waren ziemlicher Schrott, aber einige waren auch Glücksgriffe. Inspirationen bekommt man dadurch aber in jedem Fall 😀

        Hast du denn schon eine Idee, in welche Richtung es gehen soll?

      • Buchheldin schreibt:

        Oh, das ist ja cool! Und an welcher Schulform möchtest du später mal unterrichten? Hast du schon dein Referendariat hinter dir?

        Ich bin mir zurzeit so unsicher, weil jetzt in der Abschlussphase plötzlich alles möglich erscheint. Ich könnte mir so viel vorstellen, aber ich möchte mich nicht festlegen. Noch nicht. =)

      • amhránaí schreibt:

        Wenn du noch Zeit hast, spricht ja auch absolut nichts dagegen, dir alle Möglichkeiten offenzuhalten! 🙂

        Ich hab jetzt noch ein Jahr Studium vor mir und danach das Referendariat (nochmal 18 Monate). Hätte man mich vor nem Jahr nach der Schulform gefragt, hätte ich sofort „Grundschule!“ geantwortet, aber mittlerweile bin ich mir da nicht mehr sicher. Habe im letzten halben Jahr ein Praktikum an einer Stadtteilschule (Kl 5-10) gemacht und auch ein wenig da unterrichtet. Ich muss sagen, die weiterführende Schule ist doch eher was für mich. 🙂

      • amhránaí schreibt:

        Oooooh ja, sie sind tierisch anstrengend 😀 Das Problem ist gar nicht mal (nur), dass sie so laut sind, sondern vor allem die fehlenden Sozialkompetenzen. Streit klären, Grundlagen für das Zusammenleben schaffen. So etwas. Das geht mir ziemlich an die Nieren.

        Das Studium macht teilweise schon Spaß, wenngleich mir eigentlich von Beginn an klar war, dass ich später fast nichts davon im Beruf brauchen kann. Die beiden Unterrichtsfächer, also in meinem Fall Deutsch und Englisch, studiert man halt teilweise mit „echten“ Germanisten/Anglisten zusammen, und dementsprechend hoch ist das Niveau der Kurse. Da gehts dann um Goethe, Thomas Mann, und anspruchsvolle Gegenwartsliteratur (Deutsch), bzw. Shakespeare, Jane Austen und mittelenglische Romane (Englisch). Brauchen kann man das später kaum, und leider ist die Auswahl an Seminaren hier auch so schlecht, dass man nicht wirklich danach gehen kann, was einen interessiert.

        Gelesen habe ich in den vier Jahren schon einiges, das könnte ich gar nicht alles aufzählen^^ hängengeblieben sind „Doktor Faustus“ von Thomas Mann und, gerade frisch, „Die drei ärgsten Erznarren der ganzen Welt“ von Christian Weise (von ca 1700 ^_^), beides kein Zuckerschlecken. An modernen Sachen kaum etwas. In Englisch gabs z.B. Titus Andronicus von Shakespeare, oder Pride and Prejudice. Die Bücher kamen mir eher entgegen 😉 wir sollten aber auch in beiden Fächern Leselisten abarbeiten, wo man sich jeweils Bücher aussuchen durften (3 pro Jahrhundert oder so), um einen Überblick zu erhalten. chrm.

      • Buchheldin schreibt:

        Ja, so sind kleine Kinder. 😉

        Ich glaube auch, dass man als Lehrerin an einer weiterführenden Schule einfach mehr Spaß haben wird, weil man da mehr mit den Schülern machen kann. Auch mal spannendere und anspruchsvollere Sachen. 🙂

        Die Lektüren, die ihr lesen solltet, sagen mir überwiegend nicht so viel. 😉 Von Thomas Mann habe ich bisher nur die „Buddenbrooks“ gelesen, im Nachhinein finde ich die Geschichte gar nicht so schlecht.

        Jane Austen muss ich noch lesen =)

      • amhránaí schreibt:

        DAS ist es auch – mit denen kann man mal wirklich was Intellektuelles machen (das klingt jetzt böse…aber ist so^^), und mehr als nur die Basics.

        Jane Austen ist toooooll 🙂 Kann ich nur empfehlen 😀

      • amhránaí schreibt:

        Uiuiui, das ist eine schwierige Frage. Ich würde mich zwischen den beiden erstgenannten entscheiden. Die Geschichte von Stolz und Vorurteil kennt man ja vielleicht eher vom Hörensagen, aber ich mag die Charaktere in Verstand und Gefühl noch lieber. Deshalb würde ich vielleicht damit anfangen. 🙂

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