Wo ich abgetaucht bin


Hallo liebe Leser der fremden Welt!

Ihr fragt euch vielleicht schon, warum es hier in letzter Zeit so ruhig zugegangen ist… das würde mich zumindest ehren, denn es bedeutet, dass ihr meinen Blog immer noch mehr oder weniger mitverfolgt. 😉

Die Schule liegt hinter mir und was demnächst auf mich zukommt, steht in den Sternen. Meine Unibewerbungen sind schon natürlich abgeschickt, aber die Bescheide kommen erst Mitte August oder September irgendwann…je nachdem, ob man Glück hat oder nicht, weiß man also etwas früher (oder eben auch nicht) Bescheid, wo man landen wird.

 

Stick Figure Holding 'To Do' List Clipart

Es gibt noch soooo viel zu erledigen, aber blöderweise bin ich so langsam geworden, jetzt, da ich nicht mehr bis morgen noch die Englischanalyse und bis übermorgen die fünfzehn Matheaufgaben unbedingt lösen muss. Alles ist träge und alles ist in Zeitlupe. Ich nehme mir so viel vor und verschiebe neunzig Prozent davon auf morgen. Hoch lebe die Prokrastination!! 😀 Ich persönlich bin ja ein überzeugter To-do-Listen-Ersteller, geht es euch ähnlich? Schreibst ihr auch immer alles auf, was ihr während des Tages zu erledigen habt? Wenn ich mir alles fein säuberlich notiert habe, übermannt mich das Verlangen, die Tätigkeiten endlich durchstreichen zu können, was ich aber natürlich erst dann mache, wenn ich die Aufgabe auch wirklich abgearbeitet habe. Manchmal schummle ich aber auch. Manchmal schreibe ich auf meine To-Do-Liste laute Sachen, die ich im Grunde richtig gerne mache und dazwischen verstecke ich eine Aufgabe, die ich weniger gerne erledige. Am Ende des Tages habe ich alle Dinge fertig, außer die eine unangenehme Aufgabe – aber weil die To-Do-Liste fast komplett durchgestrichen ist, habe ich nun das Gefühl, ich hätte sehr viel erledigt. Ich weiß, schlimm ist das. 😉 Ich sollte mir das mal so langsam abgewöhnen.

Zumindest wisst ihr nun, dass ich nicht gänzlich abgetaucht bin und ich hoffe, dass es demnächst hier auf wieder etwas aktiver zugehen wird. Einige Rezensionen stehen noch an, unter anderem zu dem Hörbuch zu Julia Engelmanns Gedichtssammlung „Eines Tages, Baby“.

 

Und wie immer freue ich mich riesig über Kommentare, denn die zeigen mir, dass ich keine Selbstgespräche führe. 😉

 

Liebe Grüße!

Buchheldin

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7 Gedanken zu “Wo ich abgetaucht bin

  1. packingbooksfromboxes schreibt:

    Schön etwas von dir zu hören 🙂

    Ich bin auch so ein To-Do-Listen-Ersteller und manche Dinge stehen schon ewig darauf. Kürzlich habe ich gelesen, dass man sich nicht Tages-, sondern Wochenziele stecken soll, weil man sonst dazu neigt es sehr zu übertreiben. Vielleicht ist das eine kleine Hilfe 😀
    Ganz viele liebe Grüße

  2. theRealDarkFairy schreibt:

    Hihi… Ich mache das mit den To-Do-Listen genauso 😀
    Ich schreibe auch immer Sachen darauf, die eigentlich nicht so wirklich auf eine To-Do-Liste gehören, aber egal. Ich finde es toll, wenn man sich die Liste aunschauen kann und denken kann „Hey, heute habe ich wieder was geschafft. Vielleicht nicht unbedingt die wirklich wichtigen Sachen, aber ich habe nicht den ganzen Tag ungenutzt vertreichen lassen!“

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