„Nur noch eine Seite“, sagte ich…vor zwei Stunden


Es ist mit dem Lesen doch so ne Sache. Da gibt es Phasen, in denen man tausende Bücher hintereinander liest, und dann sind wiederum Momente, in denen man sich einfach nicht dazu aufraffen kann, ein Buch aufzuschlagen und stattdessen aus Bequemlichkeit doch lieber den Fernseher einschaltet. Ich bin zurzeit in der „Lies alles, was du in die Finger kriegen kannst-Phase, denn sehr bald geht es schon los mit dem Studium. Studium – wie erwachsen sich das Wort anhört, dabei fühle ich mich wie ein großes Kind. Studium – weg von zuhause, weg von „Mama, ich habe Hunger“. Ab jetzt muss ich also selbst sehen, wie ich zurechtkomme. Meine größte Sorge? Zu wenig Zeit zum Lesen! Ich weiß ja nicht, wie das Studentenleben so sein wird, aber man hört durchaus Geschichten, von wegen „Ich bin den ganzen Tag von früh bis spät in der Bücherei und lerne“ und „Keine Zeit für irgendwas außerhalb des Studiums“. Aber so wird es bei mir ganz sicher nicht sein. Ich habe vor Kurzem mal den folgenden Spruch gelesen: „Es gibt nicht ‚keine Zeit‘. Es kommt nur darauf an, wie weit oben die Sache auf deiner Prioritätenliste steht.“ Wie wahr.

 

Liebe Grüße,

Buchheldin

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