*Rezension* Ferdinand Fuchs frisst keine Hühner


 (5/5)

Ferdinand ist kein gewöhnlicher Fuchs, denn er ist Vegetarier und könnte niemals ein Huhn fressen. Das hört sein Papa leider gar nicht gern. Dieser findet nämlich, dass es an der Zeit ist für Ferdinand, sein erstes Huhn zu fangen. Gesagt, getan – Ferdinand macht sich auf den Weg und stellt fest, dass Hühnerfangen gar nicht so einfach ist.

„Ferdinand Fuchs frisst keine Hühner“ ist ein Bilderbuch zum Liebhaben. Die vielen bunten Bilder sind wunderschön gezeichnet und erinnern mich mit den klaren Strukturen und den Gesichtsausdrücken der Tiere ein bisschen an meine eigene Kindheit.

Ferdinand selbst ist ein süßer Fuchs, der am liebsten Detektiv werden will und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, als das Huhn, das er fangen soll, verschwindet.

Die Geschichte ist absolut liebenswert und erzählt vom Anders-Sein und davon, dass man nicht immer das tun muss, was alle machen. Ich finde allein die Idee eines Fuchses, der sich vegetarisch ernährt und am liebsten Schweizer Käse mag, großartig.

Ein weiterer Pluspunkt ist die klare, große Druckschrift, die genau der Schrift entspricht, die Kinder in der ersten Klasse lernen. Dadurch kann meine Schwester die Geschichte mittlerweile schon selbst lesen, was sie mit viel Begeisterung auch tut.

Ein sehr empfehlenswertes Buch zum Vorlesen und für Leseanfänger!

 

Hier könnt ihr euch die Geschichte aus dem Prestel-Verlag bestellen.

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