*Rezension* Nachts, wenn alles schläft…


 (5/5)

 

In dem Bilderbuch „Nachts, wenn alles schläft…“ erwacht die Dunkelheit zum Leben. Britta Teckentrup nimmt den Leser mit auf Reisen. Die Protagonistin der Geschichte, ein kleines Mädchen, nimmt die kleinen Leser und Bildbestauner auf eine zauberhafte Reise durch nächtliche Landschaften – in gereimter Form und mit viel Melodie in der Sprache.

Diese Geschichte habe ich mit meiner kleinen Schwester schon so oft gelesen. Sie mag es, dass sich die gesamte Geschichte reimt und ich mag es, dass die Reime lyrisch klingen und keineswegs gekünstelt, wie es so oft in Bilderbüchern der Fall ist. Mittlerweise kann meine Schwester fast die gesamte Geschichte auswendig, die sich perfekt eignet, um einen langen Tag ausklingen zu lassen und zusammen die Wunder der Nacht zu entdecken.

Das Buch besteht hauptsächlich aus vielen schönen bunten Bildern mit klar umgrenzten Linien, die man sich lange anschauen kann, weil man irgendwann ganz in der Stimmung versinkt, welche von den Bildern geschaffen wird. Der Textanteil ist im Vergleich hierzu deutlich geringer ausgeprägt, auf vielen Seiten steht nur ein halber Satz.

Wenn ich mir das Buch mit meiner kleinen Schwester anschaue, dauert es vielleicht sieben Minuten, bis wird durch sind. Es ist also auch von der Länge her eine tolle Gute-Nacht-Geschichte.

Ich kann „Nachts, wenn alles schläft…“ für einen ruhigen Ausklang vom Tag empfehlen.

 

Hier geht es zur Bestellung des Buches aus dem Prestel-Verlag.

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