*Rezension* Jetzt, Baby

 (3/5)

 

Julia Engelmann, Jahrgang 1992, hat vor wenigen Jahren mit ihrem Youtube-Hit „Eines Tages, Baby“ alle Rekorde gebrochen. Nun hat die Poetry Slammerin mit „Jetzt, Baby“ ihr drittes Buch ausgegeben.

Als vor ein, zwei Jahren Julia Engelmann in aller Munde war, bildeten sich zwei Fronten. Die einen vergötterten die junge Poetin als Sprachrohr der neuen Generation, die anderen konnten an ihren Texten voller Gefühl nichts Besonderes entdecken. Ich positionierte mich damals in der Mitte mit Tendenz zur Zuneigung. Ja, ich mochte ihre Texte, sie waren lyrisch, gut gereimt und in so manch einem Vers fand ich ein Stückchen Weisheit und ein bisschen Poesie.

Mittlerweile ist Engelmann berühmt, geht ständig auf Tour, gibt Lesungen und lässt sich nicht mehr auf regulären Poetry Slams blicken. Ich habe mir nun ihre neuen Texte durchgelesen und muss sagen, leider leidet die Qualität ihrer Poesie.

Damals hat sie mich mit den interessanten Wortspielen und Reimen noch beeindruckt, in dem neuen Werk „Jetzt, Baby“  konnte ich allerdings leider kaum noch gute Reime entdecken. Vielmehr wirken ihre Texte nun sehr konstruiert und etwas plump, die Themen wiederholen sich und dem Leser wird nichts Neues geboten.

Es geht in ihren Texten immer wieder um die gleichen Themen: die sinnvolle Nutzung der Zeit, das Leben im Hier und Jetzt, es geht um das Erwachsenwerden und um das Kindbleiben und es geht um das Leben als Großes und Ganzes.

Aus ihren Textideen hätte sie wundervolle Sachen schreiben können, aber die Reime finden für mich keinen Halt, der Plot der Gedichte ist teilweise nicht ersichtlich und mittlerweile ist mir aufgefallen, dass sich viele Strophen in ihren Texten mehrfach wiederholen – dient dies als Platzfüller? Ode ist es, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen? Bei Liedern ist die Wiederholung des Refrains legitim, aber bei Gedichten und Poetry Slam Texten sollte man von immer wiederkehrenden sich wiederholenden ganzen Strophen meiner Meinung nach absehen.

„Jetzt, Baby“ kann aus meiner Sicht nicht mit ihren beiden Vorgängern mithalten.

 

Hier könnt ihr euch die Textsammlung aus dem Goldmann-Verlag bestellen.

*Rezension* Haus der tausend Spiegel

 (3/5)

Annik ist eine junge Hexe, die liebend gerne an einer berühmten Hochschule studieren möchte. Um dort aufgenommen zu werden, muss sie eine Aufnahmeprüfung bestehen. Sie wird als Kindermädchen in das Haus der Familie Leuwen geschickt und soll dort ein Rätsel lösen, von dem sie nicht weiß, um welches es sich handelt. Zunächst ist sie überfordert mit der Situation, mit dem kleinen Jungen Elias, der sich in einem Koffer versteckt und partout nicht rauskommen möchte, mit dem Hausherren Gabriel, der stolz und streng wirkt, mit den Bediensteten, die teilweise verschwinden und nie wieder zurückkommen –  ja Annik ist überfordert und möchte fast schon den Job kündigen und einfach nach Hause zurückkehren. Da entdeckt sie Räume in dem Anwesen der Leuwens, die sie ängstigen und von denen sie weiß, dass da Magie im Spiel ist…

Da ich Susanne Gerdoms Roman „Das gefrorene Lachen“ vor vielen Jahren gelesen und geliebt habe, war schnell klar, dass ich auch „Haus der tausend Spiegel“ lesen wollte. Die Geschichte lässt mich mit einem gemischten Gefühl zurück.

Annik ist eine starke junge Hexe, die weiß, was sie will und mutig ihren Weg geht. Es gab schon viele Situationen während des Lesens, bei denen ich mir gedacht hätte, dass ich an ihrer Stelle sicherlich nicht so tollkühn reagiert hätte. Teilweise wirkt ihr Charakter auch deswegen etwas konstruiert. Annik hat viele gute Eigenschaften, so ist sie zum Beispiel ein absoluter Familienmensch und kann gut mit Kindern umgehen, wenn es aber um Jungs geht, spinnt die Autorin um die Figur eine unnötige Dreiecksbeziehung, bei dem der Leser nur mit den Augen rollen kann. Gabriel oder Daniel –Daniel oder Gabriel. Während Gabriel der Hausherr des Anwesens ist und seine Launen nicht einzuschätzen sind, wirkt Daniel sanft und nett, hält jedoch ein Geheimnis vor Annik versteckt. Annik kommt abwechselnd mit beiden Personen in Kontakt und wie es so ist in den Liebesgeschichten, ist ihr Herz verwirrt, weil sie nicht weiß, was sie wirklich möchte.

Ybbas stellt für mich fast einen der stärksten Charaktere der ganzen Geschichte da. Das kleine Fabeltier, das Anniks treuer Begleiter darstellt, ist einfach liebenswürdig.

Der Plot der Geschichte ist verworren und es türmen sich beim Lesen viele Fragen auf. Was hat es mit den Spiegeln in den Räumen auf sich, die immer wieder verschwinden und dann plötzlich erneut auftauchen? Warum gibt es einen Raum voller erstarrter Menschen? Warum scheint auf dem Anwesen der Familie Leuwen eine weitere Hexe ihr Werk zu betreiben?

Die Fragen werden aus meiner Sicht leider am Ende nur teilweise beantwortet – es hängen immer noch lose Enden der Geschichte in der Lust, was ärgerlich ist.

Ich habe „Haus der tausend Spiegel“ mit hohen Erwartungen gelesen, die teilweise erfüllt wurden. Wer auf High-Fantasy mit viel Liebe und Geheimnissen steht, ist mit diesem Roman sicher gut bedient.

 

Hier könnt ihr euch den Roman aus dem cbt-Verlag bestellen.

*Rezension* Bevor ich jetzt gehe

 (4/5)

Paul Kalanithi war Assistenzarzt in der Neurochirurgie und ein gefragter Wissenschaftler. Er strebte eine Karriere in der Forschung an und wollte den Dingen auf den Grund gehen. Im Mai 2013 wurde bei ihm Lungenkrebs diagnostiziert. Über sein Leben mit der Krankheit berichtet Kalanithi in seiner Autobiografie „Bevor ich jetzt gehe“.

 

In dem Werk, das posthum veröffentlicht wurde, erklärt Kalanithi aus zwei Perspektiven seine Sicht auf die Welt. Im ersten Teil der Biografie skizziert er seine Rolle als Arzt, im zweiten Teil geht es um den Patienten Kalanithi. Schnell wird deutlich, dass der angehende Neurochirurg ein außerordentlicher Mensch war. Er studierte Englische Literatur und Biologie, hatte einen Abschluss in Medizingeschichte und Philosophie und begann dann noch, Medizin zu studieren. Kalanithi wollte die Welt verstehen, er wollte herausfinden, was das Leben lebenswert machte und warum sich die Dinge so verhielten, wie sie es taten.

 

In seiner Rolle als Autor führt er den Leser in sein Leben ein, ein Leben gespickt mit philosophischen Höhepunkten und Erfolgserlebnissen. Ein Leben, das zugleich aber auch immer wieder Rückschläge einfährt und letztlich den Kampf gegen den Krebs verliert.

 

Es ist schwierig, eine solch emotionale Geschichte zu bewerten, erst recht, wenn die Geschichte real ist und es sich um eine Autobiografie handelt. Beim Lesen überkam mich oftmals eine Ehrfurcht vor diesen Menschen, der sich sehr präzise ausdrücken kann und trotz aller Widrigkeiten ein äußerst bemerkenswertes Leben geführt hat. Kalanithi hatte zwei Leidenschaften, für die er lebte: die Schriftstellerei und die Medizin. Das merkt man in seinem Werk. Er schreibt so, dass er im Leser Gefühle auslöst, wenn er davon berichtet, wie er und seine Frau ihre gemeinsame Tochter Elizabeth bekamen, wie er ein letztes Mal vor dem OP-Tisch stand und als Arzt arbeitete, wie sie als Familie hofften, er würde den Krebs besiegen.

 

Wer sich für Medizin oder für die Literatur interessiert, wer der Philosophie zugeneigt ist oder sich den großen Fragen des Lebens widmen möchte, dem kann ich die Autobiografie Kalanithis nur ans Herz legen.

 

Hier kann man sich die Autobiografie aus dem KNAUS-Verlag bestellen.

*Rezension* Ferdinand Fuchs frisst keine Hühner

 (5/5)

Ferdinand ist kein gewöhnlicher Fuchs, denn er ist Vegetarier und könnte niemals ein Huhn fressen. Das hört sein Papa leider gar nicht gern. Dieser findet nämlich, dass es an der Zeit ist für Ferdinand, sein erstes Huhn zu fangen. Gesagt, getan – Ferdinand macht sich auf den Weg und stellt fest, dass Hühnerfangen gar nicht so einfach ist.

„Ferdinand Fuchs frisst keine Hühner“ ist ein Bilderbuch zum Liebhaben. Die vielen bunten Bilder sind wunderschön gezeichnet und erinnern mich mit den klaren Strukturen und den Gesichtsausdrücken der Tiere ein bisschen an meine eigene Kindheit.

Ferdinand selbst ist ein süßer Fuchs, der am liebsten Detektiv werden will und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann, als das Huhn, das er fangen soll, verschwindet.

Die Geschichte ist absolut liebenswert und erzählt vom Anders-Sein und davon, dass man nicht immer das tun muss, was alle machen. Ich finde allein die Idee eines Fuchses, der sich vegetarisch ernährt und am liebsten Schweizer Käse mag, großartig.

Ein weiterer Pluspunkt ist die klare, große Druckschrift, die genau der Schrift entspricht, die Kinder in der ersten Klasse lernen. Dadurch kann meine Schwester die Geschichte mittlerweile schon selbst lesen, was sie mit viel Begeisterung auch tut.

Ein sehr empfehlenswertes Buch zum Vorlesen und für Leseanfänger!

 

Hier könnt ihr euch die Geschichte aus dem Prestel-Verlag bestellen.

*Rezension* Nachts, wenn alles schläft…

 (5/5)

 

In dem Bilderbuch „Nachts, wenn alles schläft…“ erwacht die Dunkelheit zum Leben. Britta Teckentrup nimmt den Leser mit auf Reisen. Die Protagonistin der Geschichte, ein kleines Mädchen, nimmt die kleinen Leser und Bildbestauner auf eine zauberhafte Reise durch nächtliche Landschaften – in gereimter Form und mit viel Melodie in der Sprache.

Diese Geschichte habe ich mit meiner kleinen Schwester schon so oft gelesen. Sie mag es, dass sich die gesamte Geschichte reimt und ich mag es, dass die Reime lyrisch klingen und keineswegs gekünstelt, wie es so oft in Bilderbüchern der Fall ist. Mittlerweise kann meine Schwester fast die gesamte Geschichte auswendig, die sich perfekt eignet, um einen langen Tag ausklingen zu lassen und zusammen die Wunder der Nacht zu entdecken.

Das Buch besteht hauptsächlich aus vielen schönen bunten Bildern mit klar umgrenzten Linien, die man sich lange anschauen kann, weil man irgendwann ganz in der Stimmung versinkt, welche von den Bildern geschaffen wird. Der Textanteil ist im Vergleich hierzu deutlich geringer ausgeprägt, auf vielen Seiten steht nur ein halber Satz.

Wenn ich mir das Buch mit meiner kleinen Schwester anschaue, dauert es vielleicht sieben Minuten, bis wird durch sind. Es ist also auch von der Länge her eine tolle Gute-Nacht-Geschichte.

Ich kann „Nachts, wenn alles schläft…“ für einen ruhigen Ausklang vom Tag empfehlen.

 

Hier geht es zur Bestellung des Buches aus dem Prestel-Verlag.

*Rezension* Mein bester letzter Sommer

 (4/5)

 

Tessa ist ich sicher, als eine Jungfrau ohne Führerschein zu sterben, schließlich ist sie todkrank. Sie hat ein Loch im Herzen und ihr fehlt die Lungenschlagader, im Klartext bedeutet das, dass ihr nur noch wenige Tage zum Leben bleiben. Diese wenigen Tage möchte sie in ihrem Zimmer in München verbringen, abgeschottet von der Rest der Welt und in Mitleid versunken mit sich selbst. Doch sie hat die Rechnung ohne Oskar gemacht. Eines Abends bekommt sein Vater Besuch von einem alten Studienfreund, der seinen Sohn mitbringt. Tessa ist gleich von Beginn an fasziniert von Oskar, der ihre Gefühle erwidert. Sie beschließen, den Sommer zusammen zu verbringen und nach Italien zu reisen. Wohlwissend, dass sie keine gemeinsame Zukunft haben, sondern nur für den Moment leben.

Man kennt sie schon, die Geschichten über das Kranksein, über die letzten Wochen vor dem Tod, über abzuarbeitende To-Do-Listen und Liebesbeziehungen ohne das Morgen. Und auch wenn „Mein bester letzter Sommer“ keine Ausnahme von diesem Schema darstellt, hat die Geschichte eine Atmosphäre geschaffen, die mich dazu gebracht hat, immer weiter zu lesen. Letztlich habe ich Tessa und Oskars Geschichte innerhalb von einem Vormittag durchgelesen. Was zurückbleibt, ist das Gewissen, dass Tessa eine wunderbare starke Frau ist und Oskar der beste Freund, den man sich wünschen kann.

Anne Freytag schafft es, diese Momente in einer Beziehung mithilfe der Ich-Perspektiven von Tessa und Oskar einzufangen, die zwar kitschig sind, aber innerhalb der kleinen Welt, die sich zwei Liebende geschaffen haben, auch Perfektion darstellen. Nicht nur Tessa musste grinsen, wenn sie mal wieder einen on Oskars Nachrichten las, auch ich musste es. Nicht nur Tessa musste lachen, wenn sie merkte, wie verrückt sie sich gerade benahmen. Die ganze Geschichte ist todtraurig, und doch schafft es die Autorin durch die Lebendigkeit ihrer Figuren ein Stück Leichtigkeit in den Plot mit einzuweben. Das ist eine große Leistung, die das Lesen so viel entspannender macht.

Oskar ist ein toller junger Mann, der diese Begabung hat, die Traumprinzen typischerweise in Büchern haben: Ja, auch er sagt immer das Richtige und scheint Tessa ohne Worte zu verstehen. Tessa hingegen ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Leidenschaft zu Oskar und ihrem Wunsch, ihn nicht durch ihren Tod zu verletzen. Sie ist zu Beginn der Geschichte ein schüchternes und unsicheres Mädchen, das in ihrem bisherigen Leben nach Perfektion gestrebt hat und immer in allem die Beste sein wollte. Nun entdeckt sie dank Oskar neue Facetten ihres Ichs und lernt, einfach mal zu leben, anstatt über alles dreimal nachzudenken.

Stellenweise ging mir die Handlung zu schnell, sodass mir die Geschichte unwirklich vorkam. Dies war etwa dann der Fall, als Tessa sich die Beziehung zu Oskar schon genau ausgemalt hatte, ohne dass man zu diesem Zeitpunkt von einer Beziehung hätte sprechen können.

Irgendwann überlagern sich zudem mehrere Schicksalsschläge der Protagonisten direkt hintereinander, die das Ganze zum einen unfassbar traurig und zum anderen aber auch etwas verzerrt wirken lassen, gerade so, als hätte man nach einem Gipfel an Dramatik gesucht, um dem Roman eine gewisse Würze zu verleihen, die er eigentlich nicht braucht.

„Mein bester letzter Sommer“ ist eine schöne Geschichte über das Leben und den Tod, auf weniger pathetischer Ebene aber ist es einfach die Geschichte zweier Menschen, die sich kennengelernt haben und sich wirklich mögen. Die Geschichte von Tessa und Oskar. Die Geschichte von Teskar.

 

Hier könnt ihr euch die Geschichte aus dem Heyne-Verlag bestellen.

 

 

*Auspackbericht* Midsommarwichteln 2016

Hallo liebe Leute!

Ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, weil ich mitten in der Vorbereitung meines Examens bin. Als kleine Abwechslung und Motivationskick für zwischendurch habe ich es mir aber nicht nehmen lassen, am Lovelybooks-Midsommar-Wichteln teilzunehmen. Heute ist es soweit, heute dürfen die Wichtelpakete aufgemacht werden. Was in meinem Paket alles drin war, möchte ich euch in diesem Artikel zeigen.

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Allein die Verpackung des Wichtelpakets ist wunderschön. Ich mag den Karton, der in einem direkt sommerliche Gefühle hochkommen lässt.

Die einzelnen Päckchen waren liebevoll verpackt, ich habe einen Brief von meiner Wichtelmama bekommen und sogar eine Karte für meine kleine Schwester ist dabei.

Folgendes verbarg sich im Paket:

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*“Kirschen im Sommer“ – ein Buch von meiner Wunschliste, ich habe mich sehr gefreut, dankeschön!!

*Haftnotizzettel – kann man nie genug von haben, vor allem jetzt, wo es auf die Prüfungen zugeht

* Tee in ganz vielen verschiedenen Sorten – die Auswahl ist super, ich habe mich sehr gefreut

*SkipBo – wuhuuu, das ist so toll!! Dankeschön!🙂

*eine Dose mit der Aufschrift „London“ – kann man immer gebrauchen, die Metalldose ist richtig schön, ich habe den Tee erstmal da reingepackt

* eine Pappschachtel mit Eulen drauf – voll süß =)

*ein kleines Lego-Spielzeug für meine Schwester – das ist megalieb, dass du an sie gedacht hast! Meine Schwester hat sich total gefreut!

* ein grüner Schal – an sich richtig nett, ehrlich gesagt riecht mir der Schal aber zu stark nach Chemie, daher werde ich ihn wohl eher nicht tragen

*ein Lesezeichen mit der Aufschrift „Time for You“ – finde ich sehr schön und hat auch direkt Anwendung gefunden

*holländische Gummibärchen – hab ich schon probiert, schmeckt gut.🙂

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Liebe Wichtelmama,

du hast mir mit diesem Wichtelpaket eine große Freude bereitet. =) Vielen lieben Dank!

Dies ist schon mein viertes Wichteln bei Lovelybooks, ich kann es allen Bücherliebhabern empfehlen. Es ist jedes mal schön, eine unbekannte Person zu überraschen und selbst überrascht zu werden.🙂

Liebe Grüße!

Buchheldin